Agia Lagana: Autoput, ferienwohnungen, ferienhäuser, fewo, ferienhaus, ferienwohnung - Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Fewo, Ferienhaus, Ferienwohnung in Griechenland/Peloponnes

Lagana Beach: Ferienwohnungen, 90m bis Sandstrand
Griechenland Peloponnes Tholo: zwischen Zacharo und Kiparessia, 30km von Olympia
Home FeWo01 FeHa01 Preise Kontakt Pool Palmen Garten Strand Meer Romantik Panorama Natur Lokales Freizeit Klima Anreise Karte Autoput Ferien Rentner Schmuck

Der Autoput - die Balkanroute

Einleitung
1)
   Fahrtberichte über den Autoput
        01.09.2004 von Toni aus Wien
        01.07.2004 von Herrn Petraki
        30.07.2004 von Robert aus Österreich
        06.06.2004 von Stefan Mosch
        04.12.2003 von Herrn Petraki
        04.09.2003 von Klaus Seibert
        2002/ 2003 von Hans Schörg
2.)
   Publikationen:
        Ein Interview des ADAC´s vom 10.06.2003
        Balkantransit - Zusammenfassung und Tipps
3.)
   Resümee mit Kostenvergleich

4.)
   Routenplanung zum Autoput
5.)
   Infos vom ÖAMTC  (Österreichischer ADAC)
6.)
   Hotels am Autoput

 

   

 

 

 

 

Einleitung

Der Landweg von Deutschland oder Österreich nach Griechenland ist seid 2002 wieder befahrbar. Der Autoput oder die Balkanroute über Slovenien und Kroatien (oder alternativ Ungarn), Serbien und Makedonien ist bereits wieder in einem besseren Zustand als vor 1990 und verbessert sich tagtäglich, weil die Anliegerstaaten ein großes Interesse am Autoput haben und auf Devisen angewiesen sind. Die folgenden Fahrtberichte haben gezeigt, dass der Autoput gegenüber der Fährverbindung von Italien eine ernstzunehmende Alternative ist:

   1.)  er ist mit Motelübernachtungen billiger als die Fähren von Italien nach Griechenland.
   2.)  zeitlich gesehen ist er der Fahr über Italien, Einschiffung, Übersetzen, Ausschiffung gleichwertig.
          Er dauert nicht länger, bietet aber dafür mehr Erlebnisse.
   3.)  Wer finanziell nicht so flüssig ist, für den ist der Autoput eine gute Wahl.

 

(nach oben)

 

 

1.)  Fahrtberichte über den Autoput

 01.09.2004  Fahrt von Griechenland über die Balkanroute nach Österreich, Author:  Toni aus Wien 1)

1. Reisetag:

Wir (2 Erwachsene und vier Jungs im Alter von 10 bis 15 Jahren) reisten mit einem Ford Galaxy TDI mit 115 PS. Trotz allerhand Gepäck im Fahrgastraum als auch auf dem Dachträger war auf der Autobahn eine Geschwindigkeit von 140 km/h kein Problem.

1.)     Griechenland: Wir starteten am 23.8.2004 (Montag) um 7:30 Uhr OESZ in Taxiarches / Zacharo (Lagana Beach). Bis Patras ging es sehr flott voran – die neue Brücke bringt zwar gegenüber der Fähre eine Zeitersparnis, welche aber wegen der derzeit noch schlechten Beschilderung und durch einen nicht geplanten Umweg wieder aufgebraucht wurde. Die Maut für die Brücke Rio – Antirio beträgt übrigens 9,70 Euro.

2.)     Abschnitt Nafpaktos – bis Lamia : Für die Durchfahrt Nafpaktos sollte man genug Zeit einplanen – vor allem wenn man vormittags durchreist . Die Strasse am nördlichen Teil des Golfes von Korinth ist zwar sehr kurvenreich, aber ansonsten sehr gut ausgebaut. Die Fahrt über das Parnassgebirge gibt auch landschaftlich einiges her.

3.)     Abschnitt Lamia – Grenze zu Makedonien : Die Autobahn ist fast durchgehend ausgebaut . Um 15:55 Uhr erreichten wir die Grenze zu Makedonien. Es lagen 675 km hinter uns, wobei wir neben einigen kleinen Pausen auch noch eine Stunde Mittagspause einschoben.

4.)     Makedonien : Die Wartezeit an der Grenze beträgt nur 15 Minuten. Weiter geht’s auf der Autobahn, welche aber nach ca. 3 km endet und in eine Landstrasse mit tiefen Spurrillen mündet. Nach 55 km ist die Landstrasse überwunden. Die restlichen 115 km Autobahn in Makedonien präsentieren sich in einem guten Zustand. Der nicht ausgebaute Teil dürfte aber bald der Vergangenheit angehören, weil aufs eifrigste gebaut wird. Die geringe Verkehrsdichte in Makedonien lässt aber problemloses Überholen von langsamen Fahrzeugen zu. Vorsicht ist jedoch trotzdem geboten, denn die Kadaver von Hunden und Schafen längs der Strasse bzw. auch der Autobahn waren nicht zu übersehen. Außerdem überqueren immer wieder Menschen auch die Autobahn. Besonders erwähnt sollte auf jeden Fall das Motel Kumanovo (erstes Motel nach der serbisch – makedonischen Grenze Richtung Griechenland) sein. Bei der Anreise nach Griechenland Anfang August war es selbst zu Mitternacht von Freitag auf Samstag kein Problem 3 Zimmer (6 Betten) samt tollem Frühstücksbüffet zum Preis von nur 106 EURO zu bekommen. Zudem wurde versprochen, dass der Parkplatz bewacht wird.

5.)     Serbien : Um 16:40 OESZ = 15:40 MESZ (=17:40 Uhr Griechenland) erreichen wir die serbische Grenze. Die Wartezeit beträgt exakt 7 Minuten. Mittlerweile haben wir 845 km zurückgelegt. Gleich danach beginnt die wirkliche Herausforderung „Autoput Serbien“. Alle Fans der alten Autoput müssen wir allerdings enttäuschen --  die Melodie „dadummdadummdadumm......“ dürfte bald der Vergangenheit angehören, weil eifrig an der ernsthaften Verbesserung des Belages gearbeitet wird. Immerhin sind aber noch rund 110 km Landstrasse sanierungsbedürftig. Erst auf der Höhe von Leskovac beginnt die Autobahn, wobei auch dort teilweise tiefe Spurrillen die Fahrt auf der rechten Seite erschweren.

Nach rund 1120 km erreichen wir das Motel Stari Hrast in  Markovac  am Abend des ersten Reisetages. Dort bezahlen wir für 6 Betten (3 Doppelzimmer) samt Frühstück nur 81 Euro!!! . Zu diesem Preis kann natürlich keine Luxussuite erwartet werden. Es sei aber vermerkt, dass die Betten absolut OK waren. Das Abendessen war übrigens ausreichend und mit 40 Euro für 6 Personen absolut billig. Das Service der Kellner war höflich und prompt. Der Parkplatz wurde bewacht. Das Motel Stari Hrast kann erreicht werden unter 0038/26/861495 (Fax) oder telefonisch unter 0038/26/861021. Der Kaffee war übrigens das Einzige, was nicht den Vorstellungen entsprochen hat.

2. Reisetag:

1.)     Am Dienstag, den 24.8.2004, um 7:00 Uhr wurde die Fahrt fortgesetzt. An die Spurrillen auf der rechten Fahrbahn haben wir uns zwischenzeitlich gewöhnt. Der Verkehr Richtung Belgrad nimmt merklich zu. Nach Belgrad biegen wir Richtung Novi Sad ab. Die Autobahn mündet schließlich in eine Autostrasse. Die vielen Geschwindigkeitsbeschränkungen sind nicht immer verständlich und nerven. Diese sollten aber trotzdem ernst genommen werden , weil die serbische Polizei mit unzähligen Radarmessgeräten bewaffnet ist. Vor allem schattenspendende Brücken dienen den serbischen Polizisten immer wieder als Standort für Geschwindigkeitsmessungen. Blinkzeichen des Gegenverkehrs sind daher ernstgemeint. Die Autostrasse endet derzeit in Backa Topola – viele Umleitungen. Schließlich erreichen wir gegen 11:00 Uhr den Grenzübergang Tompa (Serbien – Ungarn). Dieser Grenzübergang wurde bewusst gewählt, weil dieser bereits vor 20 Jahren als Geheimtipp mit wenig Verkehr galt.

 2.)  Ungarn : keine nennenswerte Wartezeit an der Grenze . Übrigens sollte man nicht vergessen in Ungarn auch am Tag das Licht einzuschalten. Wir vergaßen das und zahlten 5.000 HUF ( ca. 20 Euro) Strafe. Wir fuhren die Landstrasse Richtung Kecskemet und von dort Autobahn bis zur Grenze nach Österreich (keine Wartezeit an der Grenze) . 

3.)  Österreich : Um ca. 16:00 Uhr erreichten wir nach einer Mittagspause von 1 Stunde in Ungarn den Grenzübergang Nickelsdorf. Ein Kurzaufenthalt im Outlet-Center Parndorf verzögerte die Ankunft zu Hause um weitere 90 Minuten. Bei der Autobahnabfahrt Suben (Grenze zu Deutschland) zeigte der Tacho also 2100 km .

 Maut :                 in Griechenland :               Brücke Patras                                              9,70 €
                                                                    Autobahn GR                                              6,00 €
                            in Mazedonien :                Autobahn MK                                             7,00 €
                            in Serbien :                       Autobahn SCG                                          30,00 €
                            in Ungarn :                        Autobahnvignette f. 4 Tage                          6,00 €

Allgemeines : Im Vorjahr haben wir die Reise nach Griechenland (Peloponnes) über Italien und Fähre Bari – Patras und retour unternommen. Alleine die Kosten der Fähre (ca. 760.- Euro) für 6 Personen mit Schlafsessel und ein Kfz sollten jeden einzelnen zum Nachdenken anregen. Zudem kann der Schlaf in einem Schlafsessel auf der Fähre Patras – Bari keineswegs mit dem Erholungsschlaf in einem Motel im ehemaligen YU verglichen werden.

Sowohl in Ungarn, Serbien als auch in Mazedonien können Zahlungen mit Euro geleistet werden Da an den Mautstellen immer wieder Kleinbeträge zu entrichten sind , sollte ein Vorrat an Münzen von wenigstens 40 Euro mitgeführt werden. Auffallend war zudem die Sauberkeit und Freundlichkeit gerade an den OMV – Tankstellen in Serbien. Die Fahrt durch das Desinfektionsbad Richtung Serbien war kostenlos.

Das Tankstellennetz ist mehr als ausreichend. Die Treibstoffpreise (Diesel) in Serbien sind ca. 10 Cent höher als in GR – bewegen sich also bei rund 85 Cent / Liter auf der Autobahn. Von Schikanen an den Grenzen weder bei der Hinreise noch bei der Rückreise kann nichts berichtet werden. Äußerst wichtig ist anscheinend die Grüne Versicherungskarte sowohl für die serbischen als auch für die mazedonischen Grenzbeamten – also unbedingt mitführen. Ansonsten werden Kosten und Wartezeiten verursacht.

Die geringe Verkehrsdichte und die Aussicht, dass die derzeitigen schlechten Teilabschnitte des Autoputs schnellstens saniert werden, lassen die Überlegung zu, dass der Landweg wirklich eine kostengünstige Variante wird nach Griechenland zu reisen.

 

(nach oben)

 

31.07.2004  Kurzbericht von Herrn Petraki. 2)

Wir haben bei unserer Fahrt ähnliche Erfahrungen gemacht, allerdings ohne Probleme bei Baustellen oder mit Umleitungen. Morgens um sechs Uhr in Katerini losgefahren und abends um 22 Uhr in Villach übernachtet.

Von den strengen Polizeikontrollen habe ich allerdings nichts bemerkt. Einmal wurde ich gestoppt, weil ich mit 143 km/h (gemessen mit Laser-Pistole) wohl doch etwas schneller als erlaubt war. Nach langem Palaver waren die fünf Polizisten dann bereit, auch Euro als Strafe zu akzeptieren. Sie rechneten korrekt um und verlangten 23 Euro, die wir auch sofort bezahlten. Danach erkundigten sie sich noch nach unserem Reiseziel, nach der Familie, dem Beruf und anderen persönlichen Dingen. Zum Abschluss griff der Polizist, dem wir die 23 Euro gegeben hatten, in die Tasche, gab uns 13 Euro zurück und sagte, davon sollten wir schön zu Abend essen. Zehn Euro würde er behalten und mit den Kollegen später vertrinken.

Soviel zu den strengen Polizisten, aber vielleicht hast du ja andere Erfahrungen gemacht. Viel Spaß bei der nächsten Fahrt nach Griechenland. Wir werden die Fahrt vermutlich wieder im November machen. Petraki

 

(nach oben)

 

30.07.2004  Über den Autoput nach GR.  Autor:  Robert 3)

Dieses Jahr haben wir es wieder probiert über den Autoput nach GR zu fahren. Abfahrt war aus Wien am 9.Juli um 2.30 Uhr, Ankunft in Evzoni um 16.30 Uhr. Wir sind die Route über Wien- Budapest- Novisad- Belgrad- Skopje- Evzoni gefahren und hatten keinerlei Probleme welcher Art auch immer. Die Grenzaufenthalte betrugen maximal 15 Minuten, bei manchen Grenzen waren wir das einzige Auto. Von Wien bis Kiskunfeleghasa (70 km vor der serbischen Grenze) ist durchgehend Autobahn (Gebühr 1270 Forint oder 6 Euro). Korrekte Grenzabfertigung auf allen Grenzen. Nach der serbischen Grenze beginnt eine mautpflichtige Schnellstraße bis kurz vor Novisad, dann ein Stück schlechte Straße, dann wieder mautpflichtige Schnellstraße bis Belgrad, dann Mautautobahn bis nach Nis. Dann sehr kaputte Straße bis zur mazedonischen Grenze. Mautgebühren 300, 790 und 180 Dinar (für 300 Dinar werden 6 Euro verlangt, in der Wechselstube erhält man für 50 Euro 3600 Dinar). Gute Autobahntankstelle (OMV mit Vivamarkt und Sicherheitsdienst) 105 km nach Belgrad. Es kann mit Kreditkarte, Euro und Dinar bezahlt werden. Ab Kumanova gibt es wieder Mautautobahn 3 mal etwa 2 Euro, dann restaurierte Schnellstraße bis zur griechischen Grenze. Auch in Mazedonien kann man mit Euro bezahlen. Achtung die grüne Karte wird bei der Ein und Ausreise kontrolliert, SCG und MK muss eingetragen sein, YU gilt nicht!

Rückreise ab Chalkidike / Psakoudia am 29.Juli 6.30, Ankunft Wien 24 Uhr. Der Grund für die längere Fahrzeit war der starke Frühverkehr in Saloniki, Sperre der Autobahn bei Vranje wegen defekter Brücke (Umleitung über Kosovogebiet), Regen von Belgrad bis Subotica, 45 Minuten Grenzaufenthalt an der ungarischen wegen schikanöser Kontrolle seitens der Ungarn (10 Auto 45 Minuten) und Abendessen in Ungarn. Für Wohnwagen ist die Strecke wegen der defekten Straßenstücke und der Umleitung über den Kosovo nicht zu empfehlen.
Die Verkehrsregeln in Serbien werden strengstens überwacht, hinter jedem Busch wird kontrolliert und Übertretungen streng bestraft, in Mazedonien scheint es kaum Polizeikontrollen zu geben.

Weitere Fragen werden gerne beantwortet.  Viele Grüße aus Wien: Robert

 

(nach oben)

 

06.06.2004  Der Autoput: Fahrtbericht von Stefan Mosch. 4)

Hinfahrt Mai 2004 DE - GR,  Rückfahrt Juni 2004 GR – DE

Wir (meine Frau, unsere 3-jährige Tochter, der Hund und ich) waren unterwegs in einem  Mercedes PKW-Kombi XXL (Ex-Krankenwagen mit 3 Schlafplätzen). Wir haben unterwegs im Auto geschlafen und kein Hotel benötigt, daher habe ich auch keinerlei Daten über Hotels.

Auf der Hinfahrt sind wir nachts noch bis Kroatien auf der Autobahn gefahren, und haben dort auf der ersten Raststätte genächtigt. An der Raststätte parkten auch zirka 25 Lastwagen sowie diverse Pkws. Von 01:00 Uhr bis 06:00 Uhr waren Raststätte und Tankstelle geschlossen, die komplette Rastanlage war aber die ganze Nacht sehr gut ausgeleuchtet und machte einen sehr sicheren Eindruck. Am nächsten Tag um 08:00 Uhr früh haben wir uns wieder auf den Weg gemacht, und haben schon abends um 23:30 Uhr in Kavala  Griechenland am Strand genächtigt.

Auf der Rückfahrt sind wir erst um 19:00 Uhr aus Alexandroupolis weggekommen. Wir sind dann noch bis nach Evzoni zur griechischen Grenze gefahren. 500 m vor der Grenze ist eine BP-Tankstelle mit sehr großem Parkplatz, wo wir uns um Mitternacht zum Schlafen legten. Die Tankstelle schloss auch um Mitternacht ihre Pforten, öffnete aber Morgens um 06:00 Uhr wieder. Der Parkplatz war auch ausgeleuchtet, und wir hatten zu keiner Zeit einen unsicheren Eindruck. Am nächsten Tag um 07:30 Uhr Abfahrt in Richtung Germania. Gegen 21:00 Uhr haben wir die österreichische Grenze erreicht, und sind dann noch bis zur Wiener Neustadt gefahren, um bei Bekannten zu nächtigen.

An Autobahngebühren (PKW-Tarif) bezahlten wir folgendes (jeweils einfache Fahrt):

Österreich

BAB-Gebühr (Vignette)

7,60 €

Österreich

Tunnel (Passau - Graz) 

12,00 €

Slowenien

BAB-Gebühr

0,80 €

Kroatien

BAB-Gebühr

14,00 €

Yugoslawien

BAB-Gebühr

1350,- YUD

20,00 €

Makedonien

BAB-Gebühr

4,00 €

Die Dieselpreise im Mai: Deutschland:0,95 €, Österreich:0,88 €, Slowenien:???, Kroatien:0,89 €, Yugoslawien:42 YUD(0,60€), Makedonien: 0,65 €

In allen Ländern außer in Yugoslawien haben wir mit Euro bezahlt. In Yugoslawien haben wir direkt an der Grenze mit einem Prozent Bearbeitungsgebühr jeweils 60 € gewechselt. Dies war ausreichend, um den Dieseltank zu füllen, und um die Autobahngebühr zu bezahlen.

Die Fahrstrecken in km  und die Fahrzeit für die einzelnen Länder (bei Fahrt über Passau und Graz):

Land

Entfernung

Fahrzeit

Straßenbeschaffenheit

Österreich

zirka 300  km

zirka 3 Stunden

nur Autobahn

Slowenien

zirka 50 km

zirka 45 Minuten

10km Autobahn und 40 km  Landstraße

Kroatien

zirka 355 km

zirka 4,5 Stunden

300 km Autobahn und 55 km Landstraße

Yugoslawien

zirka 500 km

zirka 6 Stunden

350 km Autobahn und 150 km Landstraße

Makedonien

zirka 170 km

zirka 2 Stunden

85 km Autobahn und 85 km Landstraße

Gesamtyugoslawien

zirka 1075 km

zirka 13 Stunden

745 km Autobahn und 330 km Landstraße

Für Makedonien, Yugoslawien und Kroatien bleibt festzuhalten: UNBEDINGT an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit halten, da dauernd und überall  Radarmessungen vorgenommen werden. Wir hatten keine einzige Verkehrskontrolle durchzustehen und mussten auch keine einzige Strafe bezahlen (wohl aber viele der Fahrzeuge, die uns überholt hatten). Die Grenzübertritte in die einzelnen Länder waren allesamt ohne lästige Fahrzeugkontrollen, nur Pass- und Gesichtskontrollen sowie ohne größere Wartezeiten an den Grenzen, d.h. dass wir überall innerhalb von 20 min. die Grenzformalitäten hinter uns hatten. Alle Grenzer, auch die Yugos, waren unbeteiligt bis freundlich, aber nie unfreundlich.

Für die Streckenplanung und für Reiseinformationen sei an dieser Stelle der ADAC genannt, der sowohl die Spritpreise als auch die anderen Gebühren ziemlich genau vorhersagte. Für Sicherheitsinformationen bitte das Auswärtige Amt anklicken, und die einzelnen Länder aufrufen. Wir sind wegen der Sicherheitswarnungen in Yugoslawien und Makedonien nur tagsüber gefahren. Wir hatten aber niemals während der ganzen Reise ein schlechtes bzw. unsicheres Gefühl bezüglich unserer persönlichen Sicherheit. (Außer auf der Fährfahrt Samothraki - Alex/poli mit der Arsinoi, nachdem wir gehört bzw. selbst miterlebt hatten, was der neue Kapitän der Fähre mit diesem Schiff schon alles angestellt hatte).

 

(nach oben)

 

04.12.2003  Eine Fahrt über den Autoput.   Author: Petraki. 5)

Hallo, wie versprochen mein Bericht über die Fahrt am 19. November 2003 mit dem Auto durch das ehemalige Jugoslawien.
 
Das Auto war ein Suzuki Vitara (80 PS). Ort und Zeitpunkt der Abfahrt sind durch den griechischen Fähren-Fahrplan bestimmt. Erster Reisetag war ein Mittwoch. Es ging um 15.14 Uhr OEZ in Piräus los. Die Fahrt durch Piräus und Athen dauerte wegen der vielen Baustellen recht lang (eine Stunde). Das Problem dürfte sich nach den Olympischen Spielen erledigt haben. Der starke Verkehr in Athen sollte bei den Planungen allerdings immer berücksichtigt werden. (Aber wem sage ich das?). Von Athen bis kurz vor Lamia ist die Autobahn fertig, anfangs 3spurig. Um die Bucht bei Lamia herum keine Autobahn, aber gut und zügig zu fahren. Danach wieder Autobahn bis zur Abzweigung nach Norden vor Thessaloniki, nur unterbrochen durch die Strecke durch die Tembi-Schlucht und ein letztes Stück Baustelle (Dürfte sich im Laufe des nächsten Jahres erledigt haben.)


Da es sehr früh dunkel wurde, Übernachtung in Katerini. Ankunft 20.43 Uhr. Bis zur Grenze nach Mazedonien 5,60 Euro (4 x 1,40 Euro) Autobahngebühr bezahlt. Autobahn Lamia-Larissa recht neu, teilweise noch im Bau. Tankstellen sind recht spärlich!!! Mit der Absicht, keine Übernachtung im ehemaligen Jugoslawien zu haben, Abfahrt in Katerini am frühen Morgen (5.48 Uhr MEZ) des zweiten Tages. Grenze nach Mazedonien um 6.50 MEZ Uhr erreicht. Kein Verkehr, keine Wartezeit. Mazedonien stempelt Visum in dem Paß(!!!). Keine Kosten. Grüne Versicherungskarte wird kontrolliert. Sonst keine weitere Kontrolle.

Fahrt durch die Vardar-Schlucht problemlos. Zustand der Straße akzeptabel. Vor Skopje beginnt die Autobahn und reicht bis zur serbischen Grenze. Autobahngebühr: 5,50 Euro. Euro wurde an den drei Mautstellen, wie auch an allen anderen bis Österreich ohne Probleme akzeptiert. (Ob Geld gespart werden kann, wenn vorher Euro in die jeweiligen Landeswährungen getauscht wird, habe ich nicht geprüft.) Keine Probleme beim Tanken mit Euro.

Ausreise Mazedonien 8.57 Uhr problemlos.
Einreise Serbien problemlos. Visum in Paß gestempelt. Grüne Versicherungskarte. Keine Kosten. Keine Wartezeiten.

Straße im Süden Serbiens über längere Teilstücke schlecht bis sehr schlecht. Im Suzuki nur Tempo 80 möglich. Mit normaler Limousine sicher besser zu ertragen und schneller zu fahren. Südlich von Nis beginnt Autobahn und reicht bis zur kroatischen Grenze. Tanken mit Euro wie selbstverständlich. (Besonders freundliche Bedienung! Eine Dose Original Bitburger Pilsener an der Tankstelle gekauft für 50 Cent!!!) Autobahnfahrt durch Serbien wie in Deutschland, nur ohne Verkehr). Drei Mautstellen und insgesamt 27 Euro Maut.

Ausreise Serbien 14.00 Uhr ohne Probleme. Einreise Kroatien ohne Probleme. Kein Visum.
 
Knapp 20 Kilometer alter Autoput. Danach bis zur slowenischen Grenze Autobahn. (Tiefe Spurrillen auf dem rechten Fahrstreifen wurden eifrig ausgebessert.) An zwei Mautstellen zusammen 11 Euro Autobahngebühr.
Ausreise Kroatien 17.05 Uhr problemlos.
Einreise Slowenien problemlos. Kein Visum.
Riesengrenzübergang im Bau. Erstmals etwas Verkehr. Schlange von fünf Autos. Insgesamt zehn Minuten Abfertigungszeit für Aus- und Einreise.

Nach der Grenze viele Kilometer Autobahn im Bau (Baustelle). Vor Ljubljana beginnt Autobahn. In Ljubljana kein direkter Anschluß (wie seit 15 Jahren) an Autobahn Richtung Karawanken/Villach. Auf der Fahrt zum Karawankentunnel noch ein paar Kilometer Autoput.

Ausreise Slowenien ohne Probleme.

Karawankentunnel war Baustelle. Einspurige Verkehrsführung mit Ampel. 45 Minuten Wartezeit. (Sollte aber nur kurzfristig so sein). An drei Maustellen insgesamt 9,70 Euro bezahlt incl. Karawankentunnel. Einreise Österreich. Gegen 20.30 Uhr wurde Gasthaus hinter Villach im Drautal erreicht. Die Autobahngebühren im ehemaligen Jugoslawien summierten sich also auf 53,20 Euro.

Zusammenfassend wäre zu sagen, dass die Fahrt durch Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien völlig problemlos verlief. Die Straßenverhältnisse sind im Vergleich zu 1990 deutlich besser geworden (mehr Autobahn), wenn auch einige Teilstücke des alten Autoputs auf die Nerven gehen können. Bei Start am frühen Morgen in Katerini wurde mit relativ langsamen Fahrzeug am Abend Österreich erreicht. (Nach den Erfahrungen ist auch eine Übernachtung im ehemaligen Jugoslawien zu empfehlen.) Für die Übernachtung in Katerina wurden 40 Euro ohne Frühstück bezahlt, in Österreich 54 Euro mit Frühstück. Die Benzinpreise lagen nach der von mir nicht kontrollierten Umrechnung von der Landeswährung in Euro auf deutschem Niveau. (Also mit vollem Tank nach Jugoslawien reinfahren!)

Von der griechisch-mazedonischen Grenze bis zur slowenisch-österreichischen Grenze zeigte der Tageskilometerzähler 1161 km. Ich werde also auf jeden Fall im März wieder auf dieser Route nach Griechenland fahren und dabei auch Planungen mit Übernachtung im ehemaligen Jugoslawien einbeziehen, da für mich wegen der Fähren die Ankunftszeit in Piräus ausschlaggebend ist. Dabei scheint es mit etwas bequemerem/schnellerem Auto durchaus möglich, mit nur einer Übernachtung in Kroatien oder Serbien eine Abendfähre in Piräus zu erreichen.

 

(nach oben)

 

04.09.2003  Reisebericht über den Autoput. Author Klaus Seibert. 6)

 Am Morgen des 4.September 2003 Uhrzeit 9:00 SESZ verlassen wir Sarti. Wie immer dauert die Fahrt über Nikiti, Moudania nach Thessaloniki gute 1 1/2 Stunden. Auf der Ringroad viel Verkehr, stop and go vor den Ampeln, wir brauchen mindestens 30 Minuten durch die Stadt.

Grenzstation Gevgelja – Mazedonien:  Nochmal volltanken, Kaffee trinken. Viele türkisch-deutsche Landsleute sind unterwegs, fahren Konvoi. Wir wissen nicht, dass es eine EU-Spur für Bürger der europäischen Union gibt, und warten an der Grenze, schön eingereiht. Dann ein Tipp eines Leidensgenossen, also vorbei an den stehenden Autos, hin zur EU-Spur. Sofortige Abwicklung. Insgesamt hatten wir durch unseren Fehler 1 Stunde Aufenthalt.

In Mazedonien wechseln neu gebaute Autobahnen mit Landstrassen ab. Beides ist jedoch sehr gut zu befahren.
Dann ein Zwischenfall: Kurz vor einem Tunnel geraten wir in einen Stau. Bewaffnete Soldaten (schon komisches Gefühl wenn einem ein Maschinengewehr vor die Nase gehalten wird!) halten uns an. Was ist da los? Keine Antworten. Nach der Tunneldurchfahrt auf der rechten Seite Panzer und Militärfahrzeuge. Erstmal Schreck. Dann, ja was ist das, eisernes Kreuz auf den Fahrzeugen, Y Nummer, wie schön, unsere Jungs sind da. Beruhigt fahren wir weiter.

Mittlerweile ist es 16:04, wir fahren auf unserem geliebten alten Autoput, kurz hinter der Grenze nach Serbien in Richtung Nis. An der Grenze selbst, erstaunlicherweise nette serbische Grenzbeamte mit gebrochenem Deutsch. Ob wir "Originaldeutsch" sind. Rätselraten, was meinen die? Dann, mit Blick auf die vielen türkisch-deutschen Fahrzeuge, aha, ja wir sind "Originaldeutsche". Wir werden durch gewunken, freundliche Grüße, gute Fahrt. Ab Nis, wie früher, die serbische Autobahn beginnt. In der Regel halten wir an den Mautstationen 2 Euro bereit und werden durch gewunken. ABER !! Überall Polizei und Radarfallen. Also aufpassen Leute !! 

Um 21 Uhr 30 erreichen wir unser Motel, etwa 70 Kilometer hinter der serbischen Stadt Ruma. 

Wir sind jetzt 878 km gefahren und haben satte 13 ½ Stunden benötigt. Das Motel ist sehr einfach, Stil der 70er Jahre. Aber die Übernachtung für 2 Personen beträgt 35 € mit Frühstück. Na gut, wir hatten schon besser gefrühstückt und es empfiehlt sich eigenen Kaffe zu trinken. Aber geschlafen haben wir ruhig und gut. Kommentar an der Rezeption: "Wir verbürgen uns für Ihre Sicherheit und auch Ihres Fahrzeuges."  Wir hatten bei Slivovitz und Bier (beides ausgezeichnet) längere Gespräche mit dem Hotelpersonal. Die wirtschaftliche Situation in Serbien ist furchtbar. Es gibt kaum Arbeit. Der Verdienst einer Lehrerin liegt etwa bei 200 - 250 Euro (im Monat!!). Wir müssen Fragen beantworten, warum Deutschland und die Nato Serbien in das Nachkriegszeitalter (2. Weltkrieg) zurück gebombt hat. Erschreckend wie wenig Zusammenhänge die Leute kennen.

Um 9:00 Uhr MESZ haben wir getankt (sehr preiswert) und sind wieder on the Road, Richtung Kroatien. Die Autobahn in Kroatien und Slowenien ist TOP. Dort wo noch Landstrassen zu befahren sind, wird stetig ausgebaut. In Laibach (es ist nun 13:15 Uhr) mal wieder Stau an der Abfahrt Richtung Kranj. Als wir uns dem Karawankentunnel nähern, sehen wir von weitem die stehenden LKW. Also sofort rüber auf die alte Loibl Strecke. Landschaftlich herrlich.

Zusammenfassung:
Einreisebestimmungen: Zur Einreise nach Serbien und Montenegro braucht man einen Reisepass. Für Slowenien, Kroatien, Ungarn und sogar Bosnien und Herzegowina genügt der Personalausweis.

Versicherung: Bei geplantem Transit durch Serbien unbedingt sicherstellen, dass "YU" in der Grünen Karte nicht durchgestrichen ist. Sonst muss immer noch eine Versicherung gekauft werden (Mindestdauer 4 Wochen: 77 Euro). Auch bei der Einreise nach Bosnien wird die Gültigkeit der Grünen Karte überprüft.

Verkehrsbestimmungen: Lichtpflicht in Slowenien und Ungarn. In Slowenien und Ungarn wird deutlich auf wichtige Verkehrsbestimmungen hingewiesen, z.B. Tempolimits. Die stärkste Polizeipräsenz und Kontrollen gibt es in Serbien. Tempolimits werden kontrolliert, auch wenn sie unbegründet erscheinen (Kroatien) oder nicht ersichtlich sind.

Straßenzustand und Wegweisung: In Serbien gibt es durch den Schwerlastverkehr Spurrinnen auf der Transitstrecke südlich von Belgrad.

Gebühren: Die Maut ist überall in Euro zu zahlen.

Zahlungsmittel: Der Euro ist überall einzusetzen, auch in Bosnien und bei Versicherung und Maut in Serbien. Übrig gebliebene Landeswährungen sollten "vertankt" werden. Der Einsatz der VISAcard ist in Serbien nur selten möglich.

Kraftstoff: Die Versorgungslage ist unproblematisch.

Zwischenübernachtung: Versorgungslücke zwischen Zagreb und der serbischen Grenze. In Serbien selbst gibt es viele Möglichkeiten an der Transitstrecke.

 

(nach oben)

 

2002/ 2003  Der Autoput  -  von Hans Schörg. 7)

Fahre in 2 Wochen zum 3. mal  von Österreich über Ungarn und Jugoslawien nach Griechenland. Die Fahrten im August 2002 und 2003 sind ziemlich gleich verlaufen. Die meisten Probleme waren jeweils bei der Einreise von Österreich nach Ungarn und bei der Rückfahrt von Serbien nach Ungarn. Grundlos endlose Wartezeiten verursacht durch Ungarn und überhebliche ungarische Zöllner. Bei der Mautzahlung für die ungarische Autobahn wurden keine Euromünzen angenommen, nur Scheine. Wahrscheinlich sind die Angestellten zu faul, um die Münzen zu zählen. In Serbien und Mazedonien hat das überall ohne Probleme funktioniert. Kurz vor Budapest steht fast immer eine Polizeikontrolle die kräftig abkassiert. Natürlich in die eigene Tasche. Angeblich ist der Polizist nicht echt. Auf den letzten 60 Kilometern vor der serbischen Grenze gibt es noch immer keine Autobahn. Dafür steht die Höhe der Autobahnmaut in keiner Relation zur Leistung. Kurz nach der Grenze beginnt eine Autostraße die bis Belgrad führt, 3spurig. Falls notwendig, benutzt man den Pannenstreifen zum fahren um entweder zu überholen oder um den Gegenverkehr überholen zu lassen. Am Straßenrand Unmengen von Kreuzen und kleinen Gedenkstätten. Daran kann man die Gefährlichkeit der Straße von Subotica bis Belgrad erkennen. Angeblich ist dieses Jahr die Autostraße schon ab der Grenze befahrbar. Weiters sind angeblich ca. 60 Autobahnkilometer  von Novi Sad bis Belgrad fertig gestellt. Von Subotica bis Belgrad Unmengen von Polizei und Radarkontrollen. Nach Belgrad bis Leskovac Autobahn. Keine Polizei, fast durchgehend Tempo 160 bis 180 möglich. Teilweise sehr schlechte Straßenabschnitte, bin mehrmals bei  160 km/h aufgesessen. Fast nur Türken unterwegs, Unmengen von Dreck neben den Straßen. Fast alle Türken werfen ihren Müll aus dem Auto, bei den Grenzen sogar neben den Zöllnern. Ab Nis fast keine Türken mehr, die Kopftücher in den Autos werden weniger. Von Leskovac bis zur mazedonischen Grenze nur eine normale Straße.  Viele Kurven, überholen sehr schwer möglich. Einige Verrückte überholen immer und überall, konnte gar nicht glauben,  dass hier nichts  passiert. Grenzübergang nach Mazedonien 2002 ca. 5 Stunden Wartezeit, weil wir am Samstag unterwegs waren. Bei der Grenze ein Desinfektionsbad fürs Auto. 2003 waren wir am Donnerstag an der Grenze, Wartezeit ca. 15 Minuten. Angeblich sind die Wartezeiten von Freitag bis Sonntag hier immer so lange. Durch Mazedonien  abwechselnd Autobahn und  normale Straßen. 2004 könnte die Autobahn durchgehend fast fertig sein. Autobahnen super Zustand, auf den Straßen kann man ohne weiteres 160 km/h und mehr fahren, wenig Kurven, breite Straßen, überholen fast überall möglich. An der griechischen Grenze kaum Wartezeit, wenn der Zöllner merkt, dass im Auto österreichische oder deutsche Touristen sind, werden sie vor den türkischen Gastarbeitern abgefertigt. Danach Fahrt bis Volos. Fast durchgehend Autobahn. Mit 170 km/h bei Polizisten vorbei, Polizist winkt freundlich und straft nicht. Ist mir ein paar mal aufgefallen. Die Autobahn ist fast durchgehend fertig, außer durchs Tempital und bei  einer größeren Stadt, ich denke es war Larissa. 2002 war  die Reisedauer von Korneuburg bei Wien  nach Volos 20 Stunden, 2003 war die Dauer nur 16 Stunden. der Zeitunterschied war bedingt durch die lange Wartezeit an der mazedonischen Grenze.

Viele Grüße Hans Schörg

 

(nach oben)

 

Anmerkungen:
zu 1)  01.09.2004  Reisebericht von Toni aus Wien (dem Verfasser dieser Homepage bekannt)
zu 2)  31.07.2004  Kurzbericht von Herrn Petraki.  Email:petraki@cityweb.de
zu 3)  30.07.2004  Über den Autoput nach GR.
 Autor:  Robert.  Email: Robert.Riha@aon.at
zu 4)  06.06.2004  Der Autoput: Fahrtbericht von Stefan Mosch.   Email: Stefan.mosch@web.de
zu 5)  04.12.2003  Eine Fahrt über den Autoput.   Author: Petraki.
  Email: petraki@cityweb.de
zu 6)   04.09.2003  Reisebericht über den Autoput. Author Klaus Seibert. Email: klausseiberth@web.de
zu 7)  2002/ 2003  Der Autoput,  von Hans Schörg.   Email: h.schoerg@aon.at
Die Berichte 2-7 wurden dem Internet entnommen. Quelle: http://www.samothraki.com/htm/autoput_d.htm